P. Rudolf Stromberg SJ
14. Juli 1982 in Berlin

P. Stromberg war ein Sohn Berlins. Dort war er geboren und ausgenommen die Studienzeiten, das Interstiz in Breslau und das Tertiat in Feldkirch/Pullach verbrachte er sein ganzes Priesterleben in dieser Stadt. Sein Tod am 14. Juli nach langem Krankenlager war ein überzeugender Schlußpunkt unter ein in der Tat priesterliches Leben.

Rudolf Stromberg trat nach dem Besuch des humanistischen Gymnasiums am 12.9.1923 in 'sHeerenberg in das Noviziat ein. Mit der für den Ostteil der Provinz bestimmten Gruppe zog er im Jahre 1924 nach Eaxaeten um. Die Ersten Gelübde legte er am 1. Mai 1926 in Valkenburg ab. Das Studium der Philosophie und Theologie in Valkenburg (1925-28 und 1931-35) wurde durch ein dreijähriges Interstiz am Franz-Ludwig-Konvikt in Breslau unterbrochen.

Am 28. August 1934 wurde er in Valkenburg durch Bischof Lemmens von Roermond zum Priester geweiht. Nach dem Gradusexamen wurde er zunächst als Kaplan nach Berlin-Charlottenburg in die Ordenskuratie St. Canisius gerufen. Diese Zeit gab ihm die entscheidende priesterliche Prägung. Am 14. September 1938 ging er ins Tertiat. Die Jahre danach sehen in den großen Stationen so aus: September 1939-43 Exerzitienmeister in Berlin-Biesdorf, 1943-52 Krankenhausseelsorger am Franziskuskrankenhaus in Berlin-Tiergarten, 1946 bis November 1959 Gefängnispfarrer in drei Berliner Frauen-Haftanstalten. Im November 1959 bekam er den Auftrag, in der Offenen Tür Berlin bei P. Gebhard von Stillfried mitzuarbeiten. Am 1.10.1967 übertrug man ihm die Kuratie St. Clemens in Kreuzberg, die er bis zum 1.4.1971 innehatte. In den Jahren von 1967-77 war er Blindenseelsorger der Diözese Berlin. Bis zu seiner Übersiedlung im Mai 1979 ins Peter-Faber-Kolleg gehörte er formell zum Canisius-Kolleg Berlin; er wohnte allerdings in der Habsburger Straße und war von dort aus vor allem als Exerzitienmeister, Berater und Operarius tätig.

Die letzten drei Jahre seines Lebens waren durch schwere Krankheit geprägt. Aber auch hier sorgte er sich um all jene, die er im Laufe der langen Priesterjahre kennengelernt hatte. Am 17. 10.1959 hatte er an P. Provinzial Karl Wehner über seine Gefängnistätigkeit folgende Sätze geschrieben, die übertragen so etwas wie das Grundmuster seiner gesamten Arbeit angeben: "Es geht ja nicht nur um die Zellenbesuche, es ist ja ein ganzer Komplex der Sozialarbeit. Es gehören ganze Kreise von Menschen dazu, die ich für die soziale Arbeit gewonnen habe, die die Arbeit mitgetragen haben, die Sorge für die Gefangenen, die Entlassenen und die Familien, die Beziehungen zu den Gerichten, zur Polizei und zu den verschiedensten Arbeitsmöglichkeiten für die Entlassenen."

In kluger Voraussicht wurde das Requiem für P. Stromberg auf den Abend des 21. Juli 1982 in die St. Canisius-Kirche/Berlin gelegt. In der vollen Kirche sah man viele Weltpriester und Ordensschwestern, eine große Zahl der Berliner HeliandFrauen und viele, die dem Pater ihren letzten Dank erweisen wollten. Auch zur Beerdigung am Donnerstag, dem 22. Juli, auf dem Hedwigsfriedhof in Reinickendorf, versammelte sich eine große Trauergemeinde.

Den wohl treffendsten Nachruf auf den Verstorbenen gibt die Traueransprache von P. Alfons Matzker/Hannover, der mit dem Verstorbenen seit der Breslauer Präfektenzeit in treuer Verbindung gestanden hatte. Im Folgenden geben wir die Predigt in leicht gekürzter Fassung wieder. Ausgehend von 1 Kor 1,18-31 und Joh 13.1-18 führte P. Matzker aus:

 

"Wir feiern heute das Requiem für unseren Mitbruder, P. Stromberg, in und mit einer Gemeinde, in der er drei Jahre - die entscheidenden ersten drei Jahre seines Priestertums - verbrachte, in der er, wie P. Michalke und ich, seine 'erste Liebe' gefunden hat. Ich merke es an anderen Beispielen, wie wichtig es ist, wo und wie man als junger Priester angenommen oder nicht angenommen wird. Die Canisiusgemeinde hat uns junge Jesuiten von damals vorurteilslos angenommen. Mit der Canisiusgemeinde ist er auch noch aus einem zweiten Grund verbunden: hier hat er in der Jugendarbeit eine seiner Lebensaufgaben gefunden die Arbeit im Heliand. Er war lange Jahre geistlicher Leiter für den Nordbereich Deutschlands und bis an sein Ende geistlicher Leiter des Frauenkreises in Berlin. Wie ich Bolli - so hieß er bei uns Jungen im Franz-Ludwig-Convikt in Breslau 1928-31 - kenne, würde er jetzt Ihnen, allen Heliandfrauen, danken: Allen, denen er das Bild vom Menschen, das er in seinem Herzen trug, weitergeben konnte. Es war das Bild eines ehrfürchtigen, bescheidenen, mit ganzem Herzen liebenden, sich für andere verschwendenden Menschen.
Einige von Ihnen haben mir freundlicherweise eine Reihe seiner Exerzitienkurse und Vorträge zugeschickt. So konnte ich in den Reichtum ganz ignatianischer Existenz hineinschauen. Und ich habe feststellen können, daß der P. Stromberg von 1975, wie er sich da in den Punkten für den Exerzitienkurs gezeigt hat, derselbe war, den ich fast 45 Jahre vorher in Breslau kennengelernt habe: Mit einem abwartenden, aber ermutigender Blick konnte er einen anschauen, wenn er sah, daß man mit etwas nicht ganz fertig wurde, und wenn dann die anderen zu Bett gegangen waren, holte er einen mit ans Fenster, wo man dann neben ihm stand und in den Hof hinaussehen konnte. Es gab dann immer ein Nachtgespräch beim Rauschen der nahen Oder.
Solch einem Nachtgespräch verdanke ich, daß er mir im Neudeutschen Bund besonders die Sozialarbeit nahe-brachte, daß er P. G. von Stillfried und mir den Rat gab, zu P. von Dunin-Borkowski zu gehen und ihn als Beichtvater zu wählen. Und was das bedeutete, können alle die Confraters nachfühlen, die ihn im Theologenkonvikt als Spiritual erlebten. 1930 zogen dann sechs von P. Strombergs sogenannten "Großen aus der Oberabteilung" des Internats ins Noviziat nach Mittelsteine. Nicht alle haben erst durch ihn oder in den Jahren seiner Präfektur den Anstoß bekommen, Jesuiten zu werden, aber keinem von uns hat er den Beruf vermiest, sondern im Gegenteil, entscheidend mitgefördert. Für die fünf anderen, die schon tot sind, möchte ich ihm heute herzlich danken.

Diesem Dank werden sich jetzt alle anschließen wollen, die ihm viel verdanken: Da sind nicht bloß die ehemaligen 'Spittelisten', nicht nur die lebenden und verstorbenen 'Canisianer', nicht nur die Frauen aus dem Heliandkreis, da sind all die vielen Laien, Schwestern, Priester, die bei ihm Exerzitien gemacht haben in Biesdorf, in Maria Frieden, in Ordenshäusern in ganz Deutschland. Da sind besonders die Thuiner Franziskanerinnen des Franziskus-Krankenhauses, bei denen er in den schweren Jahren von 1943-52 Hausgeistlicher war, die ihn aber darüber hinaus bis 1979 beherbergten und seine vielfältigen Arbeiten im Frauengefängnis in Zehlendorf und im Männergefängnis in Tegel unterstützt haben. Aus Dankbarkeit hat er gern Exerzitien in Thuine gegeben, besonders den Novizinnen. Da sind alle aus den Strafvollzugsanstalten in Zehlendorf und Tegel, denen er neuen Mut zum Leben gegeben und vielfach eine neue Existenz mitaufgebaut hat. Er konnte dafür wie ein Carl Sonnenschein betteln. Da sind - neben den Gemeindemitgliedern von St.Clemens deren Kuratus er war - die Blinden Berlins, für die er Diözesanseelsorger war. Und endlich sind alle, denen er in der Offenen Tür Berlin und noch von Kladow aus in persönlichen Gesprächen Orientierung für ihr Leben geben konnte.

P. Stromberg war mit ganzem Herzen Seelsorger: Er hatte ja von der Pieke auf gedient: Als Kaplan drei Jahre in Canisius, als Pfarrer vier Jahre in St. Clemens, als Gefängnispfarrer 13 Jahre und als Diözesanblindenseelsorger 10 Jahre. Also 30 Jahre allein stand er direkt im Dienste der Diözese Berlin. Dazu kommen noch die acht Jahre als Mitarbeiter in der Offenen Tür. Alle übrigen Jahre hat er immer in Berlin und von Berlin aus priesterlich gewirkt - fast 50 Jahre - und ich meine, auch 'zum Ruhm der Katholischen Kirche' Berlins. Schon längst würde P. Stromberg sagen: 'Nicht mir danken, sondern Gott'! Alles, was er geben konnte, sah er nur als Weitergabe des ihm Geschenkten. Seine Seelsorge war ausgesprochen ignatianisch geprägt. Und dies hieß für ihn:

1. Das ignatianische, den Menschen helfen, Mensch zu sein, sah er im Tiefsten darin, Gott zu loben, ihn zu verehren und ihm zu dienen. Denn 'Gott gehört in die Definition des Menschen' (Delp). Das hat er einmal in einem Vortrag anthro-pologisch aufgehellt: 'Was heißt loben? Die Güte und die Schönheit und die Lei-stung eines Menschen von Herzen sehen und es ihm zeigen. Das stille Lob im Herzen allein reicht nicht für unser gemeinsames Leben. Wir brauchen das Du-Sagen und das Gelobtwerden... Es liegt doch in unserem Wesen, daß wir uns freuen können über Menschen. Kann ich das sagen, ich freue mich über Dich? Das heißt, nicht immer sich freuen müssen, es genügt schon, wenn ich einiges Gute im Menschen finde und mich daran Freue und ihn darum lobe, daß er dies oder jenes so gut und so schön macht. Der Mensch gewordenen Gotts hat sich 30 Jahre über zwei Menschen gefreut. Gott ist es nicht zu wenig gewesen, zwei Menschen gut zu sein'.

2. Ignatianisch geprägte Seelsorge ist Intensivseelsorge, sagt er einmal: 'Es liegt mir viel daran, daß wir das wieder sehen: Christentum ist nicht einfach im bürgerlichen Denken unterzubringen. Christentum ist die Welt-Anschauung Gottes. Es ist eine unerhörte Entscheidung, ob wir Christen es noch einmal wagen, in die Nachfolge des Mensch gewordenen Gottes einzutreten, an sein Leben, an seinen Weg zu glauben. Er hat zwischen zwei Verbrechern am Kreuz gehangen und ist im Leiden nicht bitter geworden. Die Entscheidung ist groß, hinauszugehen zu dem verachteten König der Welt. Das bedeutet aber nicht Eigenleistung zur Selbstbestätigung. Es steht bei lgnatius nie der Satz: Der Mensch ist geschaffen, um Gott zu lieben. Das wagt lgnatius nie zu sagen. Am Schluß seiner 'Betrachtung zur Erlangung der Liebe' wird das noch einmal klar gezeigt. Da läßt er uns beten: 'Gibt mir Deine Liebe und Deine Gnade, das ist mir genug'.

3. Ignatianisch heißt, den je neuen Anruf Gottes in der Geschichte zu vernehmen und ihm zu entsprechen. Bei einem Triduum in Rom hat P. de Guibert uns Theolo-gen erzählt, ihm sei aufgefallen, daß die Jesuiten in den verschiedensten Jahren immer 'Bestseller' hatten. Wenn er aber die Bücher vornahm, fand er, daß sie gar nicht so Außerordentliches sagten, bis er feststellte: es waren die ersten Antworten auf ganz neu aufgekommene Fragen.
So hat sich auch P. Stromberg immer mit den neu aufkommenden Fragen unserer Zeit beschäftigt. Aus seinem Kontakt mit fragenden Menschen, den Jugendlichen, den im Gefängnis Einsitzenden, den in der Offenen Tür ihm Begegnenden, fühlte er sich verpflichtet, sich mit Dichtern, Schriftstellern und Theologen unserer Zeit auseinanderzusetzen.
Noch 1973 hat er bei einem Heliand-Exerzitienkurs Heinrich Spaemanns Buch 'Wer ist Jesus Christus von Nazareth für mich'? besprochen. Er hat sich später aus-einandergesetzt mit den Antworten eines Rudolf Bultmann, einer Dorothee Sölle... P. Stromberg fühlte sich und die Theologie seiner Seelsorgepraxis da von Sätzen des Exegeseprofessors Schnackenburg bestätigt: 'Jetzt haben wir vieles neu zu durchdenken und hinzuzulernen, auch gerade wir Theologen. Unser Lehrmeister ist Jesus von Nazareth, der in seiner Person und in seinem Evangelium unergründlich und unerschöpflich ist. Auf der anderen Seite scheinen mir nicht wenige in der heutigen Generation, auch unter den Theologen, in das andere Extrem, in Einsei-tigkeiten und damit Irrtümer zu fallen. Jesus ging es nicht ausschließlich, nicht vordringlich, um gesellschaftliche Reformen und Strukturänderungen, sondern um den neuen Menschen, der nach Gott geschaffen ist, von seiner Liebe lebt und diese Liebe zu den Menschen weiterträgt'.
Oder er findet auch bei Bultmann sein Christusverständnis wieder, wenn dieser 2 Kor 4.5 zitiert: ' Gott, der sprach: 'Aus der Finsternis erstrahlte das Licht', hat das Licht auch in unserem Herzen aufleuchten lassen, um das Licht der Er-kenntnis der Gottesherrlichkeit im Antlitz Jesu Christi erstrahlen zu lassen.' P. Stromberg findet darin seine einfache Formulierung wieder: 'Wenn ich das Kreuz anschaue, nicht zu sagen, der ist Gott, sondern so ist Gott'.

4. Ignatianisch heißt, zur konkreten Kirche - zur. Amtskirche - Ja sagen. Das arbeitet P. Stromberg in einer Auseinandersetzung mit Heinrich Böll heraus, dem er aber trotz seiner kritischen Stellungnahme voll abnimmt: 'An der Gegenwart des Mensch Gewordenen werde ich nie zweifeln', während die Amtskirche für Böll offenbar ein Schrecken ist, die ihm das Wort 'christlich' zu einem Schimpfwort mache. Das war für P. Stromberg nicht nachvollziehbar: 'Weil ich nicht träume von einer Amtskirche, die in Ordnung ist, die funktioniert, sondern ich bin erzogen, von der armseligen Kirche zu sprechen, und ich danke dem Prälaten Breuer in Pius, bei dem ich Religionsunterricht hatte, daß er uns dahingeführt hat, zu sagen: Kirche ist das Wunder Gottes, daß die Kardinäle sie nicht kaputt bekommen haben'. Ich bin also nicht aufgewachsen in der Vorstellung einer triumphalistischen und schon lange nicht einer ideal funktionierenden Kirche. Ich erwarte keine andere Kirche und habe nie in meinem Leben eine andere Kirche erwartet als wie die der ersten Eucharistiefeier auf Golgotha, bei der elf Apostel fehlten. Ich kann also keine Kirche erwarten, die glänzender, leuchtender, strahlender, glaubwürdiger ist als die Armseligkeit und Dunkelheit von Golgotha... Ich habe praktisch 15 Jahre lang erlebt, daß das Kreuzigungsbild von Grünewald den Männern im Zuchthaus verständlich war. Er ist noch am Kreuz gut geblieben, ich muß also nicht fluchen, ich kann auch noch hier in dem furchtbaren Tegel ein paar Menschen gut sein, wie er es noch am Kreuz war. Das ist für mich das Wunder, daß diese armselige Kirche das 2000 Jahre weitergegeben hat und damit angenommen wurde.'

5. Ignatianisch ist die Nachfolge des armen und am Kreuz endenden, hingerichteten Christus. Das haben seine Männer in Tegel verstanden. P. Stromberg selbst hat die Tragfähigkeit dieser Botschaft ganz lebendig erlebt, als er 1947 zwei zum Tode verurteilte Frauen, eine Ärztin und eine Krankenschwester, in der Zeit ihres Wartens, ob das Todesurteil vollzogen wurde, zu einem Sterben mit Christus begleiten und wegleiten konnte. Man muß das wörtlich wiedergeben: 'Es müssen der Staatsanwalt und der Priester - in diesem Fall also ich - am Abend den Verurteilten mitteilen, daß sie die Sonne nicht mehr sehen - so lautet die alte Formel. Dann haben sie erst lange geweint. Ich hatte das Allerheiligste bei mir, und wir drei haben zusammengesessen, und die beiden Frauen haben dann kommuniziert, und darauf bin ich die ganze Nacht lang abwechselnd mit der einen und mit der anderen den langen Gang in der Barnimstraße auf- und abgegangen, und wir haben zum Herrn gebetet, der in der Eucharistie bei uns war. Am Morgen feierten wir auf dem Zimmer der Direktorin die hl. Messe, und die katholischen Beamtinnen gingen mit zur Kommunion. Dann sind wir hinübergefahren zur Lehrter Straße, und die beiden Frauen sind bewußt mit dem Herrn gestorben. Ich stand mit dem Allerheiligsten unmittelbar neben der Guillotine, sie wußten, daß der Herr dabei war, mehr noch, daß der Herr den gleichen Weg gegangen ist'.

P. Strombergs Testament an uns - und deshalb habe ich ihn so oft selbst sprechen lassen - ist aber nicht nur, was er gepredigt, was er in Exerzitien als sein Glaubensverständnis und als das mit den Augen des Herzens Erkannte weitergegeben hat. Sein eigentliches Testament, das können die bezeugen, die ihm in den letzten Wochen der Krankheit beigestanden haben, ist die Verwirklichung seiner Predigt:
Er ist in seinem langen Leiden nicht verbittert. Gott hat ihn beim Wort genommen, und er ist sich in der Freude an Gott treugeblieben: Ein auch im Leiden Liebender! Das war es ja, was er immer wieder verkündet hat: Daß Gott auch in der Dunkelheit des Kreuzes ein Liebender bleibt, und daß der Mensch weiß, weil Gott jeden Menschen erleuchtet, der in die Welt kommt, daß Gutsein eigentlich das Sinnvollste ist."

R.i.p.

P. Karl Heinz Fischer SJ

Aus der Norddeutschen Provinz, 6/1982 - Oktober, S. 108-12