P. Gerhard Kroll SJ
* 2. Dezember 1914 in Oppeln
14. Juni 1997 in Berlin

Gerhard Konrad Kroll wurde am 2. Dezember 1914 als zweites von drei Kindern des Ehepaares Stephan und Maria Kroll, geb. Friedrich, in Oppeln geboren. Der Vater stammte aus Groß Weichsel bei Pless und hatte in der Hufschmiede des Fürsten von Pless das Schmiedehandwerk gelernt. Die Eltern waren zweisprachig. Daß Gerhard nur die deutsche Muttersprache lernte, lag wohl daran, daß die Bewohner der Gegend sich als Deutsche fühlten. Allerdings, die in der Kindheit aufgeschnappten polnischen Kraftausdrücke gehörten später zum Bestand seiner Emotionen, die ab und an aufblitzen konnten. Die Krolls wohnten kaum 30 m vom Ufer der Oder entfernt und, seitdem er mit gut 2 Jahren beim Spielen in den Fluß gefallen war, zählte die Bekanntschaft mit dem Wasser zu seinen frühesten Erinnerungen. Er schrieb diesem Erlebnis seine Vorliebe für Flüsse zu, die bis zum Bug und Jordan reichen sollte.

Als Anfang Dezember 1914 das Gerücht vom Einmarsch der Russen in Ostpreußen bis nach Oppeln gelangte, schleppte die Tante den eben 24 Stunden alten Jungen in die Kreuzkirche zur Taufe. Daß er dabei nicht nach dem Tagesheiligen Franz Xaver benannt wurde, bedauerte er sehr. Mit seinem Vornamen freundete er sich aber später an, als er las, daß Gerhard ein Bischof des 11. Jh. gewesen war, der sich anläßlich einer Reise ins Hl. Land bekehrt hatte. Daß er mit vier Jahren beim Holzhacken das letzte Glied des linken Zeigefingers verlor, gehörte zum Kummer seiner Eltern um seine Zukunft; ihn hinderte dies in seinem Tatendrang nicht. Gerhard wuchs mit einem älteren Bruder und einer jüngeren Schwester auf, die mit 3 Jahren an Scharlach verstarb. Die Erinnerung, wie er "vergnügt hinter dem Leichenwagen marschierte", blieb fest in seinem Bewußtsein haften.

Bleibende, für später entscheidende Eindrücke verdankte Gerhard den spannenden Berichten seines Vaters über das Leben der Vorfahren und die zeitgeschichtlichen Ereignisse, die in ihm den Keim der Skepsis gegenüber manchem Vertreter der Historikerzunft und den modernen Ergebnissen der exegetischen Forschung legten sowie den Drang zum eigenen Forschen anstachelten. "Wenn schon", kommentierte er später, "mein Vater aus dem bloßen Gedächtnis die Namen der Urgroßeltern wußte, warum sollten die Eltern Jesu nicht die Namen ihrer Vorfahren gekannt haben, ganz abgesehen davon, ob die Evangelisten es für notwendig erachteten, sie zu vermerken."

Vorzeitig eingeschult, kam Gerhard nach drei Jahren auf die Oberrealschule, da diese näher beim Elternhaus lag. Die ungewöhnlich guten Kenntnisse der alten Sprachen und der Bibel erwarb er sich später. Am 21. Februar 1933 erhielt er das Zeugnis der Reife zuerkannt; es gibt an, daß Kroll katholische Theologie studieren wolle. Die Entscheidung zum Priester- und Ordensberuf war schon früh gefallen: "ich kann noch Ort und Stunde angeben, da mich die Gnade Gottes traf". Indirekt beeinflußt wurde die Wahl durch den Jugendbund Neudeutschland und die Patres, die den ND maßgeblich prägten. Natürlich kannte Gerhard auch die Oppelner Residenz in der Sedanstraße 11, die vor allem eine Basis für auswärtige Arbeiten, wie Standespredigten, Exerzitien, Religiöse Wochen, Triduen und besonders auch Volksmissionen war. Weitbekannt war die Kirche als ausgesprochene Beichtkirche.

Am 22. April 1933 trat Gerhard in Mittelsteine ins Noviziat ein. Insgesamt 14 Novizen bildeten den ersten Kurs unter P. Otto Pies, der später als Glaubenszeuge im KZ Dachau inhaftiert war. Im Laufe des Sommers kamen noch 10 Novizen dazu. Von dem ersten Jahrgang wurden bereits 2 Novizen nach Japan destiniert, einer wurde an den Sambesi geschickt. Auch Frater Kroll wurde für Afrika vorgesehen; die Umstände ließen es dann doch nicht zu. Nach dem Noviziat ging es mit großen Erwartungen nach Pullach in die Philosophie. Von den Professoren blieben ihm die Patres J. Josef de Vries, Alexander Willwoll, Johann Baptist Schuster und Maximilian Rast in guter Erinnerung. Zu den Scholastikern merkte er in der für ihn typischen ironischen Art an: "Wir alle waren keine Überflieger. Es blieb uns nur der Trost: auch das Schifflein Petri wird am sichersten von Nieten zusammengehalten."

Um dem Militärdienst zu entgehen, wechselten die Scholastiker bald von Pullach zur staatlich anerkannten Hochschule Sankt Georgen. Dort schloß Frater Kroll im Juli 1939 die Philosophie ab. Da noch die Sambesi-Destination galt, nutzte er die Sommermonate, um in Breslau den Führerschein zu machen und in einer Autowerkstatt technisches "Know-how" zu erwerben. Im Herbst begann er die Theologie in Sankt Georgen. "Da ich während der Vorlesungszeit anderen Interessen nachging, waren die Professoren auf mich nicht gut zu sprechen. Der Tag der "Rache" kam beim 1. theologischen Examen. Als Professoren prüften die Väter, darunter der gefürchtete "Rabenvater" P. Johann Baptist Rabeneck. Ich fiel also durch, das bedeutete, daß ich aus dem sog. "großen Kahn" aussteigen mußte. Es sollte die entscheidende Weichenstellung für die Zukunft sein." Als Trost dieser Frankfurter Zeit blieb ihm die Erinnerung an das damalige 4. Jahr, in dem er z.T. mit den Patres Alfred Delp und Lothar König zusammen war.

Für den "kleinen Kahn" zog Frater Kroll nach Innsbruck in die Sillgasse um. Der Aufenthalt währte aber nur 6 Wochen, da das Haus beschlagnahmt wurde. Es begann eine Flucht ins Ungewisse. In Tisis bei Feldkirch, der ersten Zwischenstation, bereiteten sich die Kandidaten auf die Subdiakonatsweihe vor, "mit der Einübung des Breviers und einer soliden Skatrunde". Die Subdiakone zogen weiter nach Wien, wo sie sich an der Universität immatrikulierten. Zu Beginn des Sommers 1940 erreichte alle die Einberufung zum Sanitätsdienst. "Im Marschtempo ging es dann an einem Sonntag vom Kasernenhof zur Diakonatsweihe und einige Wochen später zur Priesterweihe." Die Diakonatsweihe spendete der Wiener Weihbischof Franz Kamprath am 9. Juni 1940, dem 4. Sonntag nach Pfingsten. Die Priesterweihe erhielt P. Kroll mit noch 15 Mitbrüdern am 10. Sonntag nach Pfingsten, dem 21. Juli 1940, durch den ehemaligen k.u.k. Hofbischof Ernst Seydl in der Wiener Churhaus-Kapelle. Nach zwei Monaten endete auch die Wiener Zeit.

Die Patres Kroll und Maniera wurden der 44. Österreichischen Division zugeteilt und kamen zum Dienst in ein Lazarett nach La Rochelle an der französischen Atlantikküste. Im Frühjahr 1941 begannen die Vorbereitungen auf den Rußlandfeldzug. Die 44. Division wurde samt Lazarett zunächst nach Polen verlegt. Die Ruhe dort dauerte nicht lange, und es ging in Richtung Bug und Dnjepr. Beim deutschen Überfall auf die UdSSR am 22. Juni 1941 lag die Division in einem Grenzwald auf dem Sprung. Man stieß gegen Kiew vor, umging es aber. Über Poltawa näherte man sich Charkow, als der erste Schnee fiel: "General Winter" mit all seinen Schrecken kündigte sich an. Dann kam der Befehl, demzufolge Jesuiten "NZV", also aus dem aktivem Wehrdienst zu entlassen waren. Die Patres Kroll und Maniera machten sich also in Uniform auf die Heimfahrt nach Wien, dann in Zivil nach Oppeln. Dort arbeitete P. Kroll in der Seelsorge bis zur erzwungenen Flucht aus dem besetzten Schlesien im August 1945. Die Patres Kroll und Maniera machten den Weg zweimal: am 8. August mit ihren Müttern und Geschwistern sowie mit P. Schmutte und erneut am 24. August, nachdem sie zurückgekommen waren, um wichtige Sachen zu holen; diesmal treckten die Patres Gerhard Andricki und Paul Banaschik mit. Nach diesen Strapazen folgte der Versuch eines Studienjahres in Pullach.

Im Sommer 1946 wurde P. Kroll angeboten, sich als Lagerpfarrer zur Kriegsgefangenenseelsorge zu melden. So ging er im September 1946 freiwillig in französische Gefangenschaft und übernahm den Dienst als Aumônier im Gefangenenlager Fort Barraux, dann in Chambéry. Zum Dépôt 144 in Chambéry gehörten etwa 20.000 Kriegsgefangene, die in verschiedenen Arbeitskommandos über ganz Savoyen verstreut waren. Die Tätigkeit und die Seelsorge umfaßten die Probleme des Alltags in ihrer ganzen Dichte: Krankheit, Verwundungen, Sorge um die Familie in der Heimat, bange Fragen, wohin es die Angehörigen verschlagen habe, Verstrickung in Schuld, Hoffnungslosigkeit und Fluchtversuche. Mit all diesen Anliegen wurde der Lagerpfarrer täglich konfrontiert, und häufig stand er beim Versuch zu helfen mit einem Fuß im Gefängnis. "In dieser Atmosphäre war es nicht leicht, ein gepflegtes geistliches Leben zu führen. Ich muß ehrlich gestehen, daß ich beim Morgengebet nur um Klugheit gebeten habe." Neben lebenslangen Freundschaften aus dieser Gefangenschaftszeit brachte P. Kroll auch ein Gemälde mit, ein von einem Gefangenen gemaltes Triptychon, das über dem Lageraltar gehangen hatte und das dann zum Altarbild der Residenz in der Mozartstraße 10 wurde. Heute ist es am Hauptaltar in der Kirche St. Georg in Leipzig-Gohlis.

Nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft im September 1948 verlangten die Obern, daß P. Kroll die Studien mit den Punkten abschließen solle. Das Tertiat in Münster unter P. Karl Wehner endete mit der Destination: Seelsorge und Predigttätigkeit in der Ostzone nach dem Vorbild der ehemaligen RURAG der Niederdeutschen Provinz, der in Düsseldorf stationierten Rede- und Reise-Aktiengesellschaft.

In Weimar machte P. Kroll zunächst bei P. Emil Drost eine Kurzlehre als Volksmissionar und Vortragsredner. Von 1950 bis 1994 gehörte er dann der Ordensniederlassung in Leipzig an. Das Haus in der Mozartstraße 10 war der Stammsitz der Vortrags- und Predigttätigkeit der Jesuiten in der DDR. Um 1970 waren es etwa 165 Pfarreien zwischen Wismar und Zittau, welche die Patres im festen Turnus besuchten. Schon kurz nach der Gründung des Hauses hatte auch die regelmäßige Mitarbeit im St. Benno-Verlag begonnen, dem sich die Jesuiten als Herausgeber und Autoren zur Verfügung stellten. Viele Menschen schätzten die Residenz als einen Ort der Beratung und des Gesprächs, und nicht nur zur Frühjahrs- und Herbstmesse war sie Treffpunkt für Gäste aus Ost und West. Das Besucherbuch, das man führen mußte, nennt manchen bekannten Namen, darunter etwa Heinrich Böll. Hier fanden jeweils auch Treffen der Mitbrüder aus der DDR statt, da die Provinziäle immer wieder die Gelegenheit nutzten, zur Messezeit die Mitbrüder zu besuchen und gleichsam die Region zu visitieren. Natürlich wurde das Haus auch von der STASI überwacht. Die Autonummern wurden notiert, die Besucher befragt und untersucht. Das Haus Mozartstraße 10 wurde von der "Runden Ecke", der Leipziger STASI-Zentrale am Dittrichring, als Objekt genauestens observiert, die Vorgänge dokumentiert. Zeitweise waren nach Ausweis der Gauck-Akten in der Jesuitenwohnung 4 Wanzen installiert. Dadurch konnten von dort aus Gespräche leicht kontrolliert bzw. auf Tonträger aufgezeichnet werden.

Mitte der 50er Jahre erregte in der SBZ (Sowjetischen Besatzungszone) eine Broschüre A.P. Gagarins Aufsehen: "Die Entstehung und der Klassencharakter des Christentums". Die erste Predigt zu diesem Thema "Hat Jesus gelebt?" wurde zur Geburtsstunde des Buches "Auf den Spuren Jesu", das zu Lichtmeß 1964 als schmaler Band in 1. Auflage erschien, durch die Jahre beständig wuchs, 1990 in der DDR die 11. Auflage (und 105.000 Exemplare) erreichte und ins Ungarische und Tschechische übersetzt wurde. Eine französische Ausgabe hatte P. Kroll zur Wende fast druckreif erarbeitet, sie erschien aber dann aufgrund finanzieller Engpässe nicht. "Auf den Spuren Jesu" wurde für mehrere Generationen von Katholiken, Protestanten und interessierten Glaubenslosen zum geschätzten Lehr- und Lernbuch und zum einzigartigen Ersatz für die verwehrten Pilgerreisen ins Hl. Land. In dieses Buch investierte P. Kroll seine ganze Arbeitskraft und seinen wissenschaftlichen Ehrgeiz. Wenn er etwas machte, sollte es perfekt sein. Das galt für seine Predigten, die er wortwörtlich auswendig lernte, doch auch beim soundsovielten Mal noch so vortrug, als sei es das erste Mal, das galt für seine Bücher, in denen jeder Verweis, jede Angabe recherchiert und präzise belegt war - eine Sisyphusarbeit in einem Land, in dem an Quellen, Spezialartikel und Fachliteratur kaum heranzukommen war.

Zwölf Jahre versah P. Kroll das schwierige Amt des Rundfunkbeauftragten der Berliner Bischofskonferenz. Da bei dieser Tätigkeit die katholische Kirche unter dem Dach der EKD arbeitete, waren diplomatisches Geschick und verläßliche ökumenische Kooperation nötig. Als Nebeneffekt ermöglichte diese Aufgabe immer wieder auch Dienstreisen ins kapitalistische Ausland. Daß Radio DDR bei einem Wettbewerb in London mit einer katholischen Morgenfeier den ersten Preis gewann, freute P. Kroll ganz besonders; es war ein Erfolg, den sich die DDR selbst hoch anrechnete. P. Krolls Kommentar: "Man muß die Atmosphäre erlebt haben, wie selbst hartgesottene Journalisten bei der Vorführung in Ekstase gerieten. Daß ich vor versammelter Mannschaft von der Chefredakteurin der BBC einen schallenden Kuß erhielt, hörte selbst die Stasi."

P. Kroll wirkte beim mehrfach aufgelegten Jugendgebetbuch "Unterwegs" mit, desgleichen bei der "Familienbibel". Für die Einheitsübersetzung erarbeitete er 12 Bildfaszikel mit 184 Bildern und erläuternden Texten. Erst 1980 - die 8. Auflage der "Spuren" war 1979 erschienen - durfte er die langersehnte, 15 Jahre immer wieder beantragte und immer wieder abgelehnte Israelreise machen. Freilich, man hatte P. Kroll mehrfach bedeutet, er könnte reisen, wenn er Informationen als Gegenleistung böte; das aber hatte er abgelehnt. Daß die Reise schließlich gelang, verdankte er nicht zuletzt dem damaligen österreichischen Bundeskanzler Bruno Kreisky. Bei einem Messebesuch in Leipzig war die bisherige Verweigerung zur Sprache gekommen, und ein Journalist des RIAS veröffentlichte diese Tatsache. Kreisky, ein bewährter Freund der DDR, sah darin eine Verleumdung, telefonierte mit seiner Botschaft in Berlin, Hauptstadt der DDR, und es stimmte. P. Kroll bekam die Genehmigung und konnte im März 1980 reisen. Auf dem Flugplatz in Tel Aviv erwartete den "Spurensucher" ein ergrauter Archäologe und erfahrener "Guide", der das Land seiner Väter wie die eigene Tasche kannte. Erkennungszeichen sollte jenes Buch des Benno-Verlages sein. Zwei Fremde sahen sich zum erstenmal in die Augen und wurden Freunde. Mit diesem Begleiter hatte P. Kroll Gelegenheit, 67 Tage lang jede Mauer zu ersteigen, jede Zisterne zu besichtigen, jede historische Begebenheit an Ort und Stelle zu erkunden. Es war auf Schritt und Tritt Begegnung mit dem Lebensweg Jesu. Bei diesem Aufenthalt erlitt P. Kroll leider auch einen gesundheitlichen Einbruch, von dem er sich nicht mehr recht erholte.

Die Residenz der Norddeutschen Provinz in Leipzig, die "Kath. Diaspora-Mission, Mozartstraße 10", wurde 1994 aufgelöst. Die Patres Kroll, Otto Ogiermann und Anton Zug wurden nach Berlin destiniert. Am 22. Juli zelebrierte der Dresdner Weihbischof Georg Weinhold den feierlichen Abschiedsgottesdienst in der Propsteikirche. Als P. Kroll im August 1994 nach Berlin ins Peter-Faber-Kolleg umzog, waren seine Kräfte erschöpft; die Todeskrankheit kündigte sich an. Er kommentierte dies so: "Am Ufer der Oder geboren, erwarte ich nun mein letztes Stündlein am Gestade der Havel. Rückblickend muß ich danken und bekennen: Gott war gut zu mir." In seiner 1994 nach dem Umzug verfaßten "Vita" hatte er geschrieben: "Meine Lebenshypothek war, daß alles zu früh auf mich zukam." Dies galt von seinem Tod nicht. Ihn erwartete er; bei ihm mußte er in einem monatelangen Krankenlager viel Geduld aufbringen. Von ihm sagte er mir vor einigen Monaten:" Ich hätte nicht gedacht, daß Sterben so mühsam ist." Der Herr rief ihn am Sonnabend, dem 14. Juni, gegen 17.30 Uhr zu sich. P. Bernhard Borrmann hatte mit ihm eben die 1. Vesper zum Sonntag gebetet.

Sein Andenken bleibt zum Segen!

R.i.p.

P. Karl Heinz Fischer SJ

Aus der Norddeutschen Provinz, 6/1997 - Dezember, S. 215-19