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Markus Vogt & Patrick Ruf {*}

Gott und Geld

Theologische Anmerkungen anlässlich der Finanzkrise

 

Aus der Wochenzeitschrift
CHRIST IN DER GEGENWART, 35/2012, S. 385 f.
Freiburg i. Br., www.christ-in-der-gegenwart.de

 

Die Euro-Krise ist mehr als ein Problem überschuldeter Finanzhaushalte einzelner Staaten wie Griechenland, Spanien, Italien oder Portugal. Sie ist eine Krise des Vertrauens in die Stabilität unseres Wirtschafts- und Geldsystems. Es ist absehbar, dass der europäische Rettungsschirm trotz der schwindelerregenden Aufstockung auf Billionenhöhe nicht ausreicht, um dauerhafte Stabilität zu garantieren. Wir leben auf Pump, verschieben Kosten und Risiken in die Zukunft und ermöglichen mit Hilfe der Politik des billigen Geldes einen Wohlstand, den andere bezahlen müssen. Niemand weiß, wohin der Weg ständig steigender Schulden führen wird und wer dies letzten Endes bezahlen wird.

Welche ethischen Schlussfolgerungen aus der Überschuldung zu ziehen sind, ist jedoch keineswegs leicht zu beantworten. Denn auch der Sparkurs ist mit Ambivalenzen verbunden: Wenn wir abrupt aus der gewohnten Art von Geldpolitik aussteigen, besteht ein hohes Risiko, die Konjunktur abzuwürgen und die Chancen auf Rückzahlung eher zu verschlechtern. Trotz und teilweise gerade wegen der Krise sind Investitionen nötig - etwa in neue Technologien, Klimaschutz, Bildung, Gesundheit oder soziale Integration. Wir müssen zugleich klug sparen und klug investieren. Gute Finanzpolitik in Zeiten der Krise scheint der Quadratur des Kreises zu gleichen. Schnelle Lösungen sind hier nicht zu erwarten. Hilfreicher als weitere Lösungsvorschläge ist es, wenn man einen Schritt zurücktritt und fragt, was Geld eigentlich ist. Hier kann theologische Ethik einige überraschende Einsichten bieten.

 

Was ist Geld?

Geld hat einen sakralen Ursprung. Der lateinische Begriff pecunia kommt wahrscheinlich von pecus, Rind, und meint ursprünglich das Opfertier. Es ist aus dem religiösen Handel heraus entstanden, als Opfer, für das man von den Göttern als Gegengabe Wohlergehen und Gesundheit erwartete. "In diesem religiösen Grenzverkehr nun kristallisieren sich feste Tarife für bestimmte göttliche Gegenleistungen heraus, entsteht ein abstrakter Wertbegriff", schreibt der Philologe Bernhard Laum (1884-1974) in seiner Untersuchung über den sakralen Ursprung des Geldes. In unserer Alltagssprache ist die religiöse Dimension bewahrt geblieben, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Begriffe wie Kredit (lat. credere, glauben) oder Gläubiger sind dafür anschauliche Beispiele.

Für die Ökonomie ist Geld heute ein neutrales Objekt, ein reines Medium für Tausch und Wertaufbewahrung. Die Funktion des Geldes geht jedoch weit darüber hinaus. Es ist "geprägte Freiheit", wie der Soziologe Georg Simmel bereits vor hundert Jahren argumentierte. Geld ist ein "Vermögen", das in der gesellschaftlichen Kommunikation zugesprochen, geglaubt oder auch entzogen wird. Es ist vielfältig, doch "in jeder Form letztlich ein verbrieftes Wertschöpfungsversprechen", so der Ulmer Wirtschaftswissenschaftler Dirk Solte. Es hat keinen unmittelbar praktischen Wert, sondern einen virtuellen, auf Kommunikation bezogenen Nutzen. Geld basiert auf Vertrauen und ist ein Versprechen, an der Gesellschaft teilzuhaben und an der Wertschöpfung partizipieren zu können. Die Finanzkrise hat eindrücklich gezeigt, dass ein Großteil dessen, was wir scheinbar materiell-handfest "Kapital" nennen, etwas höchst Immaterielles und Zerbrechliches ist. Die wichtigste Form des Kapitals ist Vertrauen.

Der bekannte Ausspruch "Pecunia non olet" (Geld stinkt nicht), der Kaiser Vespasian zugeschrieben wird, stellt sich damit als falsch oder zumindest nicht verallgemeinerungsfähig heraus. Geld kann sehr wohl stinken, da es kein neutrales Medium ist, sondern Teilhabemöglichkeit erschließt oder verweigert.

Der religiöse Ursprung des Geldes scheint vergessen. Die religiösen Bedeutungen der Begrifflichkeiten rund um das Thema Geld sind nicht mehr bewusst. Doch die Kommunikation über und mit Geld nimmt heute wieder mehr und mehr religiöse Züge an: Prophezeiungen der Rating- Agenturen, die sich dank ihrer Macht selbst erfüllen; Gewinnmaximierung als sinnstiftende Handlungsmaxime; die Definition sozialer Zugehörigkeit über geldvermittelten Konsum etc. Geld ist der Kult unserer Zeit.

Vor diesem Hintergrund ist Jesu Mahnung heute neu aktuell: "Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon" (Lk 16,13). Dabei wollte Jesus nicht den Mammon verteufeln, sondern die Verbindung von Geld und Religion anprangern. Geld verliert seine freiheitsstiftende Funktion, wenn es zum Fetisch wird und die Menschen Werte vom Geld her statt den Wert des Geldes von der Kultur her definieren. Im kollektiven Glauben an den vermeintlichen Zwang zur Gewinnmaximierung wird Geld zum goldenen Kalb, um das getanzt wird, beziehungsweise wahlweise zum Stier vor der Frankfurter Börse.

 

Was sagen Ethik und Theologie?

Geld ist keine wertneutrale Größe, sondern aufgrund seines prägenden Einflusses auf nahezu alle Lebensbereiche mit einem hohen Maß an Verantwortung verbunden. In Kirche und Gesellschaft besteht erheblicher Bedarf an Bewusstseinsbildung hinsichtlich der ethischen Dimension des Geldes, da diese aufgrund seines anonymen Charakters häufig übersehen wird.

Vertreter der Christlichen Sozialethik haben seit langem auf Risiken des Finanzsektors hingewiesen. Man denke zum Beispiel an Oswald von Nell-Breuning ("Grundzüge der Börsenmoral", 1928) und die von ihm geprägte Sozialenzyklika "Quadragesimo anno" ("Im vierzigsten Jahr"; 1931), an das "Kompendium der Soziallehre" (2006), die Denkschrift der EKD ,Wie ein Riss in einer hohen Mauer" (2009) oder die Sozialenzyklika "Caritas in veritate" ("Die Liebe in der Wahrheit"; 2009) von Papst Benedikt XVI. (hier Nr. 36).

Die Analyse der Sozialenzyklika "Quadragesimo anno", die als Reaktion auf die damalige Weltwirtschaftskrise entstand, ist mit ihrer Diagnose einer mangelnden Balance der Macht im politisch-wirtschaftlichen Gefüge nach wie vor aktuell: "Am auffallendsten ist heute die geradezu ungeheure Zusammenballung nicht nur an Kapital, sondern an Macht und wirtschaftlicher Herrschgewalt in den Händen Einzelner, die sehr oft gar nicht Eigentümer, sondern Treuhänder oder Verwalter anvertrauten Gutes sind, über das sie mit geradezu unumschränkter Machtvollkommenheit verfügen ... Mit dem Kredit beherrschen sie den Blutkreislauf des ganzen Wirtschaftskörpers; das Lebenselement der Wirtschaft ist derart unter ihrer Faust, dass niemand gegen ihr Geheiß auch nur zu atmen wagen kann" (Nr. 105 f).

 

Gier, Korruption - und Fairness

Unter dem Blickwinkel der Gerechtigkeit lassen sich die ethischen Probleme der Finanzkrise sowie Kriterien zu ihrer Überwindung anhand der folgenden drei Grunddimensionen analysieren:

Legalgerechtigkeit: Für das Verständnis der Finanzkrise spielt das moralische Versagen Einzelner (etwa Gier oder Korruption) im Vergleich zu den mangelhaften Regeln und Gesetzen eine untergeordnete Rolle. Wichtiger ist die sogenannte Legalgerechtigkeit. Sie erfordert einen starken Staat, der Transparenz ermöglicht und Finanztransaktionen wirksam kontrolliert. Finanzprodukte und -märkte, für die eine solche Kontrolle nicht garantiert werden kann, sind ethisch nicht zulässig. Einen neuen, weltweit gültigen Rechtsrahmen zur Sicherung des Gemeinwohls herzustellen, wird eine vorrangige wirtschaftspolitische Aufgabe der nächsten Jahre sein.

Verteilungsgerechtigkeit: Im Schatten der Finanzkrise fanden und finden enorme Umverteilungen statt. Gewinne wurden privatisiert, Risiken dagegen auf die Allgemeinheit abgewälzt. Große, "systemrelevante" Banken wurden mit öffentlichen Geldern abgesichert und fahren schon wieder Rekordgewinne ein, während sich der Staat gezwungen sieht, die entstandenen Verluste auszugleichen und überproportional im Sozialbereich einzusparen. Entwicklungs- und Schwellenländer, deren Kreditwürdigkeit schwach ist, leiden besonders stark. Verteilungsgerechtigkeit erfordert im Finanzsystem, dass seine Umverteilungswirkungen kritisch analysiert und möglichst begrenzt werden. Dies gilt sowohl national wie international und ist auch auf die Verteilung von Chancen und Risiken zu beziehen.

Tauschgerechtigkeit: Systematisch betrachtet ist die Finanzkrise vor allem ein Problem der Tauschgerechtigkeit, weil Zahlungssysteme zusammenbrachen und die Gleichwertigkeit von Geben und Nehmen nicht mehr gewährleistet war und ist. Durch den riesigen Wertverlust von Aktien werden Arbeitsplätze vernichtet und große Teile der Wirtschaft gelähmt. Viele Länder haben die faire Teilhabe an globalen Tauschmärkten und Kooperationszusammenhängen verloren. In den entstehenden Zwangslagen werden Immobilien, Unternehmen, Ban-

 


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ken, Ackerland und Rohstoffe weit unter Wert verkauft. Tauschgerechtigkeit, also die Gleichheit von Geben und Nehmen, erfordert ein stabiles und transparentes Finanzsystem.

Die drei Formen der Gerechtigkeit ergänzen und ermöglichen sich wechselseitig. Ein starker Staat (Legalgerechtigkeit), wirtschaftliche Dynamik (Tauschgerechtigkeit) und sozialer Ausgleich (Verteilungsgerechtigkeit) sind drei unverzichtbare Grundlagen der sozialen Marktwirtschaft. Dieser ethischen Architektur muss sich auch das Finanzsystem unterwerfen.

Verantwortlicher Umgang mit Geld erfordert eine angemessene Wertschätzung seiner Funktionen. Geld ist heute in wesentlichen Bereichen Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Deshalb fordert der aus Bangladesch stammende Ökonom und "Banker der Armen" Muhammad Yunus, der 2006 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde, den Zugang zu Kapital als Menschenrecht. Die Armen - so seine Überzeugung - brauchen nicht Almosen, sondern Zugang zu Geld, mit dessen Hilfe sie ihre wirtschaftlichen Potenziale entfalten können. Sein genossenschaftliches Konzept der Mikrofinanzen ist gegenwärtig das erfolgreichste Modell der Armutsbekämpfung. Ihm scheint zu gelingen, was sonst auseinanderklafft: Geld verdienen und Entwicklung fördern, Marktwirtschaft und soziale Verantwortung, Armenorientierung und innovatives Wirtschaften, Markt und Moral, Gewinn und Gewissen, Haftung und Solidarität.

 

Eine Wette auf die Zukunft

In "Faust II" deutet Goethe das Drucken von Geld als Fortsetzung der Alchemie mit anderen Mitteln: Nach dem Missglücken des jahrhundertelangen Bemühens, auf chemischem Wege Gold herzustellen, scheint der "magische Akt" nun indirekt gelungen. Goethe deutet dies als eine Wette mit dem Teufel, da die Zukunft in Form von Werterwartungen verpfändet wird. So kommt der Schweizer Wirtschaftswissenschaftler Hans Binswanger dazu, Goethes Faust ökonomisch zu deuten. Demnach schafft die Entwicklung von Papier- und Buchgeld ganz neue, jedoch höchst riskante ökonomische Möglichkeiten, die man als Wette auf die Zukunft charakterisieren kann.

Die große Herausforderung liegt nach dieser Allegorie darin, das verführerische Angebot an billigem Geld so zu kontrollieren, dass Inflation vermieden und das überschüssige Geld durch die Anregung von "schöpferischen Taten" (Innovation) in Wert gesetzt wird.

 

Eine neue Finanzarchitektur

Die Finanzmärkte sind Teil eines komplexen wirtschaftlichen Geschehens, das als Ganzes Werte und Wohlstand erzeugt oder vernichtet. Deshalb ist das an Kapitalmärkten erwirtschaftete Einkommen nicht eine Privatangelegenheit, nicht solitäre Wertschöpfung, sondern Gewinnabschöpfung und folglich gemeinwohlpflichtig. Selbst der erfolgreiche Spekulant Warren Buffett ruft nach höherer Besteuerung von Kapital, weil dieses nicht allein oder auch nur maßgeblich durch individuelle Leistung zustande komme, sondern auch durch Zufall und bestimmte Möglichkeiten der Gewinnabschöpfung. Die eigentliche Wertschöpfung findet nicht im virtuellen Raum der Finanzmärkte statt, sondern in Produkten und Dienstleistungen. Finanzmärkte sollten dies nur unterstützen.

Wenn die Finanzkrise als Anlass für eine Überwindung der Schieflage extrem ungleicher Chancenverteilung durch die Geldpolitik dient, wird sie sich im Nachhinein als heilsame "Ent-Täuschung" erweisen, als Ende der Täuschung, dass eine Wirtschaft, die sich Geld und andere Formen des Kapitals von künftigen Generationen leiht, dauerhaft stabil sein kann. Dennoch wäre es verfehlt, die Finanzkrise ausschließlich durch drakonische Sparmaßnahmen überwinden zu wollen. Es geht darum, den Investitionen eine neue Richtung und ein kontrollfähiges Maß zu geben, damit die Finanzwirtschaft der Realwirtschaft dient, statt diese in den Bann von Spekulationen zu ziehen.

Bei all dem müssen die Einzelmaßnahmen in ein langfristiges Konzept eingebettet, aufeinander abgestimmt und konsequent umgesetzt werden. Als Leitbild hierfür bietet sich die Einführung einer ökologisch-sozialen Marktwirtschaft auf Weltebene an. Ohne diese ist eine generationengerechte Finanz- und Wirtschaftspolitik letztlich nicht möglich.

Die gewaltigen Geldströme, die unsere Erde jeden Tag umkreisen, prägen das Gesicht der globalen Welt - entweder für humane Entwicklungen oder für Zerstörungen. So hat auch die Entscheidung jedes Einzelnen, wie er sein Geld anlegt, großen Einfluss auf die Chancen nachhaltiger Entwicklung.

 

Was kann der Einzelne tun?

Es gibt ermutigende Beispiele für ethisches Investment im kirchlichen Bereich, hier zeigt sich eine prophetische Kirche. Bereits 1975 wurde vom Weltkirchenrat die Ökumenische Entwicklungsgenossenschaft "Oikocredit" (früher EDCS) gegründet, die Kredite an arme Bevölkerungsschichten in Entwicklungsländern vergibt. Inzwischen sind zahlreiche andere ethisch orientierte Banken hinzugekommen. Investiert wird nicht mehr nur unmittelbar in Unternehmen und Projekte, die direkt entwicklungspolitisch-sozial motiviert sind oder Umwelttechnik herstellen, sondern auch in solche, deren ökologische, soziale und kulturelle Bilanz insgesamt positiv ausfällt. Damit ist das Spektrum der möglichen Kreditnehmer und Dividenden wesentlich ausgeweitet.

Die verborgene Macht des Geldes ist vielen wenig bewusst. Durch den täglichen Einkauf entscheidet jeder und jede mit, wohin das Geld fließt. "Politik mit dem Einkaufskorb" und ethische Geldanlagen bieten große Chancen, mit relativ geringem Aufwand globale Verantwortung wahrzunehmen.

 

Wege zu einem neuen Wohlstand

Gerade die Finanzkrise berührt elementare Fragen nach dem Leitbild des Wohlstandes. Viele glauben, dass das Ziel der Gewinnmaximierung in der menschlichen Natur vorgegeben sei. Adam Smith, der Erfinder der freien Marktwirtschaft, wird gern in diese Richtung interpretiert. In seinem moralphilosophischen Werk hat er jedoch das Bedürfnis nach Anerkennung und nicht das Nutzenstreben als Kern des menschlichen Strebens definiert. Das ist auch unter veränderten Bedingungen neu in Erinnerung zu rufen. "Nicht die freie Entfaltung des Kapitals ist das Anliegen der bürgerlichen Freiheitsrechte, sondern die freie Entfaltung der Persönlichkeit jedes Einzelnen", so formuliert es der Journalist Heribert Prantl.

Der spezifische Beitrag der Kirchen und jedes einzelnen Christen zur Überwindung der Finanzkrise besteht insbesondere im Hinweis auf die grundlegenden ethisch-kulturellen Zusammenhänge erfolgreicher Wirtschaft. "Ohne einen Kulturwandel haben wir keine Chance auf eine dauerhaft positive Entwicklung", warnt Alois Glück, der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Auf der Basis christlicher Werte kann die Europäische Union zum Motor für eine neue Finanz- und Wirtschaftsordnung werden. Entscheidend ist dafür, dass Schulden-, Arbeits-, Klima- und Entwicklungskrise in ihren Zusammenhängen erkannt werden.

Wir brauchen einen finanzpolitischen New Deal im Dienste von Generationengerechtigkeit und Entwicklungschancen für die Armen, damit die Knappheiten von heute zu den Innovationsmärkten von morgen werden. Geld kann ein Segen sein, wenn es für das Richtige investiert wird.

 

    {*} Markus Vogt, Dr. theol., Professor für Christliche Sozialethik, München
    Patrick Ruf, studiert Theologie und Wirtschaftspädagogik, München;
    der Beitrag "Gott und Geld" erscheint in erweiterter Fassung auch in "Mission konkret" sowie in "Amosinternational".
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